PM 13.05.2026 zum „Tourette Syndrome Awareness Month (15. Mai – 15. Juni) und European Tourette Syndrome Awareness Day (7. Juni) 2026 – Aufmerksamkeit schaffen: Sichtbarkeit. Verständnis. Akzeptanz. Forschung.“

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PM 13.05.2026 zum „Tourette Syndrome Awareness Month (15. Mai – 15. Juni) und European Tourette Syndrome Awareness Day (7. Juni) 2026 – Aufmerksamkeit schaffen: Sichtbarkeit. Verständnis. Akzeptanz. Forschung.“

2026_05_PM_TSAM_ETSAD Tourette Syndrome Awareness Month (15. Mai – 15. Juni) und European Tourette Syndrome Awareness Day (7. Juni) 2026 Aufmerksamkeit schaffen: Sichtbarkeit. Verständnis. Akzeptanz. Forschung. Berlin/Wiesbaden 13.05.2026 - Der jährlich stattfindende Tourette Syndrome Awareness Month vom 15. Mai bis 15. Juni rückt eine häufig missverstandene neuropsychiatrische Erkrankung in den Fokus der Öffentlichkeit. Seinen Höhepunkt findet dieser Aktionszeitraum im European Tourette Syndrome Awareness Day am 7. Juni, der 2013 von der European Society for the Study of Tourette Syndrome initiiert wurde. Das Datum wurde bewusst gewählt, um das wissenschaftliche und klinische Engagement von Mary Robertson zu würdigen. Zentrales Anliegen beider Initiativen ist es, fundiertes Wissen über das Tourette-Syndrom zu verbreiten, Stigmatisierung abzubauen und die gesellschaftliche Teilhabe von Betroffenen zu stärken. Trotz einer Prävalenz von etwa 1 % der Bevölkerung – allein in Deutschland entspricht dies mehreren hunderttausend Menschen – bestehen weiterhin erhebliche Wissenslücken und Vorurteile. … mehr "PM 13.05.2026 zum „Tourette Syndrome Awareness Month (15. Mai – 15. Juni) und European Tourette Syndrome Awareness Day (7. Juni) 2026 – Aufmerksamkeit schaffen: Sichtbarkeit. Verständnis. Akzeptanz. Forschung.“"

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PM 04.05.2026 zum „Thema GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist ein Angriff auf die psychische Versorgung von Kindern und Jugendlichen“

PM_20260504_GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist ein Angriff auf die psychische Versorgung von Kindern und Jugendlichen bkj warnt vor Versorgungskollaps, längeren Wartezeiten und folgenschweren politischen Fehlentscheidungen  Der Bundesverband für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie e. V. (bkj) weist den vorgelegten Entwurf eines GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes entschieden zurück. Der Gesetzentwurf ist kein nachhaltiges Reformkonzept, sondern ein kurzfristiges Sparprogramm auf dem Rücken erkrankter Menschen – und besonders zulasten von Kindern und Jugendlichen. … mehr "PM 04.05.2026 zum „Thema GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist ein Angriff auf die psychische Versorgung von Kindern und Jugendlichen“"

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PM 20.04.2026 zum Thema „Honorarkrise, Fachkräftemangel und Tarifgerechtigkeit: bkj verabschiedet Positionspapier zur Eingruppierung approbierter Psychotherapeut:innen im öffentlichen Dienst“

PM20260420_Honorarkrise, Fachkräftemangel und Tarifgerechtigkeit 2026_04_Positionspapier zur Eingruppierung von PsychotherapeutInnen

Honorarkrise, Fachkräftemangel und Tarifgerechtigkeit: bkj verabschiedet Positionspapier zur Eingruppierung approbierter Psychotherapeut:innen im öffentlichen Dienst

Vorstandsklausur in Wiesbaden setzt Signal für Anerkennung von Qualifikation, Verantwortung und Versorgungssicherheit

Der Bundesverband für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie e. V. (bkj) hat auf seiner Vorstandsklausur am 18. April 2026 in Wiesbaden ein umfassendes Positionspapier zur tariflichen Eingruppierung approbierter Psychotherapeut:innen im öffentlichen Dienst verabschiedet. Damit setzt der Verband ein deutliches Zeichen für die tätigkeitsentsprechende Vergütung psychotherapeutischer Fachkräfte, die Anerkennung ihrer Qualifikation sowie eine moderne Abbildung psychotherapeutischer Berufe in den bestehenden Institutionsstrukturen. … mehr "PM 20.04.2026 zum Thema „Honorarkrise, Fachkräftemangel und Tarifgerechtigkeit: bkj verabschiedet Positionspapier zur Eingruppierung approbierter Psychotherapeut:innen im öffentlichen Dienst“"

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PM 09.04.2026 zum „Internationalen Tag des Geschwisterkindes am 10. April“

PM_20260409_zum internationalen Tag des Geschwisterkindes Familien mit mehreren Kindern leiden unter der Inflation am meisten - bkj fordert kurzfristige Entlastung für Familien, damit es Geschwistern auch psychisch gut geht! Zahlreiche Studien bestätigen seit vielen Jahren, dass das Existenzminimum insbesondere in Familien mit mehreren Kindern nicht gesichert ist. Kinder aus Mehrkindfamilien haben dann zusätzlich ein erhöhtes Risiko für chronische Stressbelastung, emotionale Probleme und für psychische Störungen. Die Schere zwischen sozioökonomischen Verhältnissen in Familien hat sich insbesondere seit der Zeit der Pandemie weiter auseinanderentwickelt, was für immer mehr Familien bedeutet, weniger finanzielle Ressourcen zu haben. … mehr "PM 09.04.2026 zum „Internationalen Tag des Geschwisterkindes am 10. April“"

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