Herzlich willkommen beim bkj

... dem Bundesverband für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie e.V.

Der bkj wurde 1994 als schulenübergreifender Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen gegründet.

Der Bundesverband bkj untergliedert sich in verschiedene Landes- bzw. Regionalgruppen. Einmal im Jahr findet eine Delegiertenversammlung statt, in die die Landes- bzw. Regionalgruppen entsprechend ihrer Mitgliederzahl Delegierte entsenden.

Der bkj veranstaltet regelmäßig wissenschaftliche Fachtagungen, auf denen Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus dem Gebiet der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie zu aktuellen Fachthemen referieren und die den Mitgliedern Gelegenheit zum Austausch und zur Fortbildung bieten.

Der bkj arbeitet eng mit den anderen Berufs- und Fachverbänden zusammen. Hierdurch können wir unsere Interessen und spezifischen Anliegen als im Bereich der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie tätigen Psychotherapeut*innen wirksam vertreten und gemeinsame Interessen betonen.

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Aktuelles

Pressemitteilungen

PM 07.04.2026 zum Thema „Solidarität mit Sabine Maur – Rücktritt im Kontext struktureller Versorgungsprobleme“

PM 20260407_Solidarität mit Sabine Maur_ Rücktritt im Kontext struktureller Versorgungsprobleme

Solidarität mit Sabine Maur - Rücktritt im Kontext struktureller Versorgungsprobleme

Der Bundesverband für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (bkj) e. V. nimmt den Rücktritt von Sabine Maur von ihren Ämtern als Präsidentin der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz sowie als Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer mit großem Bedauern wahr. … mehr "PM 07.04.2026 zum Thema „Solidarität mit Sabine Maur – Rücktritt im Kontext struktureller Versorgungsprobleme“"

Pressemitteilungen

PM 01.04.2026 zum Thema „bkj kritisiert Bericht der Finanzkommission Gesundheit: „Versorgung von Kindern und Jugendlichen darf nicht der Sparpolitik geopfert werden“

PM20260401 zum Bericht der Finanzkommission bkj kritisiert Bericht der Finanzkommission Gesundheit: „Versorgung von Kindern und Jugendlichen darf nicht der Sparpolitik geopfert werden“ Der Bundesverband für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie e. V. (bkj) kritisiert den Ersten Bericht der Finanzkommission Gesundheit deutlich. Die vorgeschlagenen Maßnahmen beschreiben überwiegend kurzfristige Einsparungen einer primär fiskalischen Steuerungslogik und blenden die angespannte Versorgungssituation psychisch erkrankter Kinder und Jugendlicher weitgehend aus. „Der Bericht setzt auf Kostendämpfung – nicht auf Versorgungssicherheit. Gerade Kinder und Jugendliche geraten dabei aus dem Blick“, erklärt Stephan Osten, stellv. Vorsitzender des bkj. … mehr "PM 01.04.2026 zum Thema „bkj kritisiert Bericht der Finanzkommission Gesundheit: „Versorgung von Kindern und Jugendlichen darf nicht der Sparpolitik geopfert werden“"

Stellungnahmen

Stellungnahme: EG 15 – tarifliche Anerkennung psychotherapeutischer Verantwortung in Anstellung

Stellungnahme EG 15 Stellungnahme EG 15 – tarifliche Anerkennung psychotherapeutischer Verantwortung in Anstellung
  1. Ausgangslage: Eine seit Jahren ungelöste tarifliche Grundsatzfrage
Mit Einführung von TVöD (2005) und TV-L (2006) - Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder, stellte sich erstmals systematisch die Frage, wie psychotherapeutische Tätigkeiten im Entgeltsystem des öffentlichen Dienstes sachgerecht abzubilden sind. Mit der Ausgestaltung der Entgeltordnungen wurde die Tätigkeit approbierter Psychotherapeut:innen überwiegend der Entgeltgruppe 14 (EG 14) zugeordnet. Spätestens seit 2016 vertreten Gewerkschaften und Berufsverbände jedoch ausdrücklich die Position, dass approbierte Psychotherapeut:innen aufgrund ihrer Qualifikation und eigenständigen Heilkundebefugnis facharztäquivalent einzuordnen sind und folglich in EG 15 eingruppiert werden müssen. … mehr "Stellungnahme: EG 15 – tarifliche Anerkennung psychotherapeutischer Verantwortung in Anstellung"

Pressemitteilungen

PM 16.03.2026 zum Thema „Am Tag vor der Approbationsprüfung: Politik sendet falsches Signal an den Nachwuchs/Perspektive von Psychotherapeut*innen in Ausbildung und Weiterbildung zur Abwertung psychotherapeutischer Leistungen“

PM20260316_Am Tag vor der Approbationsprüfung_Politik sendet falsches Signal an den Nachwuchs Am Tag vor der Approbationsprüfung: Politik sendet falsches Signal an den Nachwuchs Die geplante Abwertung psychotherapeutischer Leistungen trifft ausgerechnet diejenigen, die die Versorgung der Zukunft sichern sollen: angehende Psychotherapeut*innen. Für viele Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA) und Weiterbildung (PtW) bedeutet die Entscheidung eine weitere Verschlechterung ohnehin prekärer Bedingungen. Die am 11.03.2026 angekündigte Abwertung psychotherapeutischer Leistungen durch den Erweiterten Bewertungsausschuss zum 01.04.2026 fand auf Bestreben des GKV-Spitzenverbandes statt, der ursprünglich eine Absenkung um 10% gefordert hatte. In den Verhandlungen wurde gegen die Stimmen der Kassenärztliche Bundesvereinigung eine Honorarabsenkung um 4,5% beschlossen.mehr "PM 16.03.2026 zum Thema „Am Tag vor der Approbationsprüfung: Politik sendet falsches Signal an den Nachwuchs/Perspektive von Psychotherapeut*innen in Ausbildung und Weiterbildung zur Abwertung psychotherapeutischer Leistungen“"