Lebenslauf:

Marion  Schwarz

geb. 1957 in Mainz
Studium der Psychologie an der Philipps-Universität in Marburg, Diplom 1985
2 erwachsene Kinder (geb. 1981 und 1984)
Nach dem Studium habe ich zunächst in Nordhessen (Bad Hersfeld) ein Frauenhaus mit gegründet, habe dort 2 Jahre mitgearbeitet und war danach noch lange Jahre im Vorstand „Frauen helfen Frauen“ aktiv.

Wir haben in unserer Familie – auf unserem Hof mit kleiner Schafherde, Ponys und anderen Kleintieren-  dann, als eine der ersten in Hessen, im Rahmen der heilpädagogischen Intensivbetreuung für 3 Jahre einen Jugendlichen (vom 15. Lj. bis zur Volljährigkeit) betreut.
In der Zeit habe ich meine psychotherapeutische Ausbildung in personzentrierter Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen begonnen.

1989 übernahm ich die Praxis einer Kollegin in Bad Hersfeld mit Schwerpunkt Kinder & Jugendliche auf Grundlage der Kostenerstattung und als ‚Klinische Psychologin‘ (KLIPS). Damals war ich die einzige niedergelassene KJP im gesamten Landkreis Hersfeld-Rotenburg.
1999 erfolgte die Anerkennung als KJP nach den Übergangsbestimmungen des Psychotherapeutengesetzes mit der Fachkunde TP.

Im Jahr 2000 gründete sich der hessische Landesverband des bkj, dessen Vorsitz ich übernahm. Im gleichen Jahr wurde der Errichtungsausschuss der Landespsychotherapeutenkammer einberufen, in dem ich als KJP-Vertreterin saß und ich kurze Zeit später Vizepräsidentin wurde. Bei der Wahl zur 1. Psychotherapeutenkammer in Hessen wurde ich für den bkj gewählt und war bis 2011 im Vorstand der Kammer in Hessen.

Beteiligt war ich an den Vorverhandlungen zur Gründung der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und hier vor allem bei der Gestaltung der Satzung. Als hessische Delegierte bin ich Mitglied des Deutschen Psychotherapeutentages und Mitglied im KJP-Ausschuss der BPtK (Sprecherin). Zudem vertrete ich die KJP-Interessen im Länderrat der BPtK.

Für die hessische Kammer und ab 2012 für den bkj arbeite ich in einer Arbeitsgruppe des Hess. Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit zur Prävention häuslicher Gewalt im Gesundheitswesen mit.
Seit 2006 arbeite ich sowohl in einer bundesweiten Arbeitsgruppe als auch in einer hessischen Arbeitsgruppe mit, die eine Fortbildungsrichtlinie für forensische Sachverständigentätigkeit erarbeitet. Diese Ordnung wurde 2010 von der hessischen Psychotherapeutenkammer verabschiedet. Ich selbst bin seit 2012 als forensische Sachverständige für das Gebiet Familienrecht von der Kammer anerkannt.

Im Jahr 2005 verlegte ich meinen Praxissitz nach Bad Schwalbach und wohne seitdem in Mainz.


Seit mehreren Jahren leite ich die Geschäftsstelle des bkj. Seit 2009 bin ich Vorsitzende des bkj.

 zurück

Buchveröffentlichung
"Ich sehe was, was Du nicht siehst"
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Perspektiven in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

In der Geschäftsstelle des bkj zu einem ermäßigten Preis € 25,-- zu bestellen.
Tagungsbuch

Filmankündigung
TOMBOY am 03.05.2012 im Kino

Informationen

10. Psychotherapietage des Kindes- und Jugendalters auf Langeoog Zeitgeist - Umwelten von Psychotherapie
28.05. - 02.06.12

PsychotherapieInfo/Programm:
Programm_2012

6. Tagung des BvPPF: Patient Familie 2012 zwischen Geborgenheitswunsch & Optimierungsdruck
01.06.-03.06.2012 in Gießen

Informationen

7. Praxissymposium des Verbundes der Psychologischen Institute der Universitäten Frankfurt, Gießen, Mainz und Marburg
16.06.2012 in Frankfurt/Höchst

Informationen unter
www.uni-marburg.de/fb04/ag-klin/praxissymposium

Wissenschaftliche Jahrestagung
Traumatisiert?
11.–13. 10. 2012 in Trier

Informationen

Kongress der "Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie" zum Thema:
"Humanistische Psychotherapie - Einheit und Vielfalt"
12.-13.10.12 in Berlin

Informationen: www.aghpt.de

1. Norddeutsche TherapieSpieleTage
16.-17.11.2012 in Bremen

Anmeldung:www.nik.de
info@nik.de