Broschüre des bkj zu ADHS
Psychodynamische Therapie von unaufmerksamen, unruhigen und impulsiven Kindern und Jugendlichen
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Vertrag zur qualitätsgesicherten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS
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Konzept einer Wirksamkeitsstudie der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit dem Störungsbild ADHS
Berufsverband der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen (bkj, Friederike Wetzorke)
Deutsche Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (DFT, angefragt)
Köln Bonner Akademie für Psychotherapie (KBAP, Dr. Sabine Trautmann-Voigt)
Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der EFH Freiburg (ZfKJ, Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff)
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Neue Vorschriften für die Verordnung von Methylphenidat vom G-BA
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 16.09.2010 beschlossen, dass bei der Behandlung von ADHS nicht mehr zuerst medikamentös mit Methylphenidat behandelt werden darf.
Die geänderte Arzneimittel- Richtlinie schreibt vor, dass
• eine Behandlung von ADHS ohne Medikamente beginnen muss,
• Methylphenidat erst dann eingesetzt werden darf, wenn die nicht- medikamentöse Behandlung nicht erfolgreich ist,
• Methylphenidat auch dann nur innerhalb einer therapeutischen multimodalen Gesamtstrategie eingesetzt werden darf, die neben pharmakologischen Maßnahmen insbesondere auch psychologische, pädagogische und soziale Therapiekonzepte nutzt,
• die Behandlung unter Aufsicht eines Spezialisten für Verhaltensstörungen bei Kindern durchgeführt werden muss,
• der medikamentöse Einsatz besonders zu dokumentieren ist, insbesondere bei einer Dauertherapie über zwölf Monate,
• mindestens einmal jährlich die medikamentöse Behandlung unterbrochen und neu beurteilt werden muss,
• die ADHS- Diagnose auf Kriterien der DSM-IV oder der ICD-10-Klassifikation beruhen muss.
Der G-BA folgt mit der Änderung Verordnungsfähigkeit von Methylphenidat-haltigen Arzneimitteln in der Arzneimittelrichtlinie einer Entscheidung der Europäischen Kommission vom 27. Mai 2009 und der Zulassungseinschränkung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit Wirkung zum 01. September 2009.
Links:
Psychoanalytische Modelle zur Entstehung, Verarbeitung und Entstehung von ADHS
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Buchveröffentlichung
"Ich sehe was, was Du nicht siehst"
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Perspektiven in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
In der Geschäftsstelle des bkj zu einem ermäßigten Preis € 25,-- zu bestellen.
Tagungsbuch
18. Konferenz für wissenschaftlichen Austausch
11.02.2012, Frankfurt a. M.
Die Psychoanalytische Behandlung von Depressionen im Kindes- und Jugendalter:
Theorie-Leitlinien-Kasuistik
Mit Expertendiskussion der neuen Leitlinie Depression
Anmeldung:kwa@VAKJP.de
Symposium "Angst essen Seele auf"- Elternängste- Kinderängste.
Dr. med. Nikolaus Hofacker und Prof. Dr. med. Peter Henningsen, Dr. Yonca Izat
11.02.2012 in München
Information:
Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse e.V. (MAP), Rosenheimer Straße 1, 81667 München, Tel. 089- 2715966, info@psychoanalyse-map.de,
www.psychoanalyse-map.de
Symposium: "Kindertherapie und Kinderpsychiatrie im Dialog-Autismus, ADHS, Schulverweigerung"
17.02.-19.02.2012 in Benediktbeuern
Tagungsort: Kloster Benediktbeuren, Don-Bosco-Str. 1, 83671 Benediktbeuren
www.aerztliche-akademie.de
2. Symposium der AVP
"Aus der Erfahrung zur Therapie-muss ich jeden Patienten behandeln können?"
17.03.2012 in Berlin
VPP - Zweites Symposium Psychotherapie der AVP in 2012 in Berlin
Informationen
"EMDR und Familientherapie- ein integriertes Modell für bindungstraumatisierte Kinder"
25.03.2012 in Köln
Informationen und Anmeldung
59. Jahrestagung der VAKJP; "...jetzt aber in echt!"-Facetten des Spielens in der kinderanalytischen Arbeit.
29.04.-01.05.2012 in Berlin
Informationen unter:
www.vakjp.de
10. Psychotherapietage des Kindes- und Jugendalters auf Langeoog Zeitgeist - Umwelten von Psychotherapie
28.05. - 02.06.12
PsychotherapieInfo/Programm:
Programm_2012