Ansprechpartner LG Nordrhein-Westfalen

Matthias Fink
Wasserwerkstr. 37
51067 Köln 
Tel.: 02 21-6 80 25 58
E-Mail: AlbertMatthias.Fink@t-online.de

Stellvertreter:

Astrid Voß-Leibl
Tel.: 02151-579466
E-Mail: Leibl@t-online.de

Hermann Maaß
Tel.: 0521-5605255
E-Mail: hermann-mass@t-online.de

Oliver Staniszewski
Tel.: 02302-425856
E-Mail: ppos@ppos.de

Desirée Beumers
in Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
E-Mail: dlbeumers@gmail.com

Mitteilungen aus dem Landesverband

Protokoll der Mitgliederversammlung vom 18. Februar 2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

der neue Termin für den Arbeitskreis des bkj in Köln, haben wir auf den
28. März 2017 wieder um 20 Uhr in der Praxis von Bettina Hoetzel,
Vogelsanger Str. 106-108, in Köln verabredet.

Wir wünschen Euch eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr.

Mit kollegialen Grüßen
Bettina Hoetzel und Matthias Fink

bkj-Newsletter/_2016 / der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen
KV-Wahlen in Nordrhein und Westfalen-Lippe

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
in diesen Tagen erhalten Sie die Briefwahlunterlagen zur Wahl der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. In Nordrhein wurde gerade im August unser bkj-Mitglied Bernhard Moors erneut in die KV gewählt. Ein toller Erfolg!
Für Westfalen-Lippe haben wir erstmals ebenfalls eine gute Chance, dass mit
Oliver Staniszewski aus unserem bkj-Landesvorstand die Interessen von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in der KV kompetent vertreten werden.

Es ist nicht egal, wer Sie und uns in der KV vertritt. Der bkj gestaltet seit vielen Jahren kontinuierlich die gesundheitspolitische Landschaft in NRW aktiv mit und wir wollen das auch für die kommenden Jahre in beiden KV’en weiterführen. Dafür benötigen wir Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

Nehmen Sie bitte unbedingt Ihr Wahlrecht wahr und wählen Sie deshalb in Westfalen-Lippe die Liste B: „Kooperative Liste- Bündnis KJP“!
Wählen Sie auf dieser Liste Oliver Staniszewski zu unserem Vertreter!
Weitere Informationen über unsere Forderungen und Ziele für die KV Arbeit erhalten Sie per Infobrief.

Beste Grüße vom Landesvorstand des bkj NRW
Matthias Fink

Kompetenznetz/bkj-Stammtisch Treffen in Dortmund

jeweils Mittwochs und jeweils um 19:45 Uhr, am 28.09., 26.10. und 07.12.2016., immer im Depot, Immermannstr. 29, Dortmund, Tel. 0231 – 8822967.
Ansprechpartner:
Dipl. Soz.päd. Oliver Staniszewski
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Dozent / Lehrtherapeut, akkred. Supervisor, akkred. Selbsterfahrungsleiter
Körnerstr. 2, 58452 Witten
Tel. 02302/ 42 58 56
www.ppos.de, ppos@ppos.de

Bericht zur Mitgliederversammlung vom 20.02.2016

Bericht Arbeit mit Flüchtlingen von Ulla Bärwinkel-Lembke

Psychotherapeutische Beratung für Familien von schwererkrankten Eltern- neuer Vertrag zwischen der KV Westfalen-Lippe und der Techniker Krankenkasse -

Die KVWL hat die Praxisinformation herausgegeben, dass ein neuer Selektivvertrag u.a. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten die Möglichkeit gibt, Familien, in denen ein Elternteil schwer erkrankt ist, ein Beratungsangebot zu machen (siehe KVWLkompakt Nr. 7 vom 27.07.2015).

Extrabudgetär übernimmt die TK für die ersten beiden Sitzungen jeweils 120,00 Euro, für mögliche sechs weitere Sitzungen jeweils 100,00 Euro. Zwar dürfen am gleichen Tag keine weiteren EBM-Leistungen abgerechnet werden, jedoch besteht die Möglichkeit, an anderen Tagen solche zu erbringen. Sinnvoll könnte das sein, wenn z.B. parallel zu einer Psychotherapie die Beratung im Hinblick auf eine schwere Erkrankung eines Elternteils abgekoppelt wird, die ja in der 1:4 Beratung oft zu kurz kommt. Die Abrechnung dieser Beratungsleistung erfolgt über den Schein des erkrankten Elternteils, so dass auch Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten die Versichertenkarte des betreffenden Elternteils einlesen müssen. Im Übrigen gibt es keine Verpflichtung, dass diese Patienten bevorzugt aufgenommen werden müssen – d.h. andere Patienten werden dadurch nicht benachteiligt! Die Teilnahme am Vertrag muss bei der KVWL beantragt und von ihr genehmigt werden.

Diesen Vertrag sollte man im Hinblick auf Prävention zunächst positiv bewerten – auch das Beratung als Kassenleistung akzeptiert wird. Politisch muss es darum gehen, solche Leistungen zukünftig auch im EBM zu verankern. Vielleicht sind solche Verträge ja ein erster Schritt.

Ein Bericht von Matthias Fink zur Relevanz des Bundeskinderschutzgesetzes für die Praxis von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
Bericht

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