Ausbildungs- und Prüfungsverordnung

für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

(KJPsychTh-APrV)

Vom 18. Dezember 1998

Die Berufe der PP und KJP sind seit Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes 1999 (PsychThG) approbierte Heilberufe. Um die Approbation zu erlangen, muss eine Ausbildung abgeleistet und eine staatliche Prüfung bestanden werden. Gesetzliche Grundlage der Ausbildungen sind die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-AprV) und für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJPsychTh-AprV). Sie regelt Umfang, Struktur und Inhalt der Ausbildung:
• Praktische Tätigkeit
• Theoretische Ausbildung
• Praktische Ausbildung
• Selbsterfahrung
sowie die allgemeine und besondere Prüfungsbestimmungen:
• Zulassung zur Prüfung
• Schriftlicher und mündlicher Teil der Prüfung
ebenso regelt sie Bedingungen zur Erteilung der Approbation.

Die Ausbildungen können in Vollzeit (mindestens drei Jahre) oder Teilzeit (mindestens fünf Jahre) absolviert werden. Sie bestehen aus einer praktischen Tätigkeit, die von theoretischer und praktischer Ausbildung begleitet wird. Die Ausbildungen schließen mit Bestehen der staatlichen Prüfung ab.

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